Erneuter Vandalismus an der Schlingehütte

Leider kein Einzelfall - auch an anderen Schutzhütten und öffentlichen Einrichtungen in der Gemeinde werden immer wieder Schmierereien, Sachbeschädigungen und mutwillige Zerstörungen festgestellt.

Vandalismus an der Schlingehütte / Bilder von Karl-Heinz Hollstegge

Mit großem Bedauern hat Bürgermeister Markus Lask von der erneuten mutwilligen Beschädigung der Schlingehütte erfahren. Es ist nicht das erste Mal, dass dieser beliebte Treffpunkt Ziel von Vandalismus wird.

Selbst Jugendliche an der Schlingehütte äußerten ihr Unverständnis darüber, wie respektlos manche Menschen mit gemeinschaftlichem Eigentum umgehen. Sorge bereitet dem Bürgermeister, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Auch an anderen Schutzhütten und öffentlichen Einrichtungen in der Gemeinde werden immer wieder Schmierereien, Sachbeschädigungen und mutwillige Zerstörungen festgestellt. Dadurch entstehen nicht nur erhebliche Kosten für Reparaturen und Reinigung, sondern auch ein großer Schaden für das Ortsbild und das Miteinander in der Gemeinde.

Die Schlingehütte ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und des Miteinanders. Sie wurde mit großem Engagement errichtet und wird vom Heimatverein Oeding ehrenamtlich gepflegt. Dieses Engagement sei ein wichtiger Beitrag für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde und verdiene Anerkennung und Unterstützung – nicht mutwillige Zerstörung.

„Wer öffentliche Einrichtungen beschädigt, zerstört nicht nur Holz oder Inventar, sondern beschädigt auch das Vertrauen in den respektvollen Umgang miteinander. Leidtragende sind letztlich alle Bürgerinnen und Bürger, die für die Beseitigung der Schäden aufkommen müssen“, so der Bürgermeister.

Markus Lask appelliert daher an die Bevölkerung, mögliche Beobachtungen oder Hinweise auf die Verantwortlichen an die Polizei weiterzugeben. Jeder Hinweis könne dazu beitragen, die Täter zu ermitteln und weitere Sachbeschädigungen zu verhindern.

Abschließend richtet der Bürgermeister einen eindringlichen Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: 

„Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung für das übernehmen, was unsere Gemeinde lebenswert macht. Die Schlingehütte und unsere weiteren öffentlichen Einrichtungen sollen auch künftig Orte sein, an denen sich Menschen gerne begegnen und ihre Freizeit verbringen – nicht Orte, die immer wieder Ziel mutwilliger Zerstörung werden. Dafür braucht es uns alle.“