Mitgliedschaft im grenzüberschreitenden Netzwerk „grenzhoppers“
Südlohn ist Mitglied im Netzwerk „grenzhoppers“:
Das grenzüberschreitende Netzwerk „grenzhoppers“ wurde im Juni 2016 gegründet. Die niederländischen Nachbargemeinden Aalten, Oost Gelre und Winterswijk haben damals gemeinsam mit der Stadt Bocholt die Initiative gestartet, ein grenzüberschreitendes Netzwerk für Kommunen, Verbände, Vereine, Einrichtungen und Unternehmen zu errichten. Die mittlerweile rd. 400 Teilnehmenden, die freiwillig im „grenzhoppers“-Netzwerk mitarbeiten, beschäftigen sich in vier Arbeitsgruppen mit den Themengebieten: Wirtschaft und Bildung, Kultur, Tourismus sowie Sport und Gesundheit.
Das Netzwerk der grenzhoppers hat neben der Arbeitsebene in den Workshops eine mit Verwaltungsvertreterinnen und –vertretern der beteiligten Kommunen besetzte Koordinatorengruppe. Diese Gruppe bereitet die Arbeit der „grenzhoppers“ vor, führt sie durch und steht den Beteiligten beratend zur Seite. Insbesondere arbeitet diese Koordinatorengruppe für die „grenzhoppers“-Steuerungsgruppe „D5 / NL 6 +2“. Den Vorsitz hat dort der Aaltener Bürgermeister Anton Stapelkamp. Auf deutscher Seite ist der Vorsitzende Markus Lask, Bürgermeister von Südlohn.
Die Steuerungsgruppe “grenzhoppers”:
Die Steuerungsgruppe besteht aus fünf Bürgermeistern der „Regio Achterhoek“ und sechs Bürgermeistern aus dem Kreis Borken. Im Einzelnen gehören zur „grenzhoppers“-Steuerungsgruppe auf deutscher Seite die Bürgermeister bzw. deren Vertretungen aus den Städten Bocholt, Borken, Isselburg, Rhede, Südlohn und Vreden. Auf niederländischer Seite zählen dazu die Vertretungen der Gemeinden Aalten, Berkelland, Oude, Ijsselstreek, Winterswijk und Oost Gelre. Neben dem Kreis Borken nimmt die EUREGIO eine beratende Rolle innerhalb der Steuerungsgruppe ein.
Themengruppen der grenzhoppers:
Das „grenzhoppers“-Netzwerk ist offen gestaltet – weitere Themengruppen, z. B. Wohnen, demografische Entwicklungen etc. könnten künftig hinzukommen. Die vier bisherigen Arbeitsgruppen treffen sich vier Mal im Jahr und arbeiten an konkreten grenzüberschreitenden Projekten. Drei bis vier Mal pro Jahr findet ein Treffen der Steuerungsgruppe statt. Zwei Mal jährlich werden Plenartreffen für alle „grenzhoppers" organisiert. Diese Treffen sollen für ein besseres Verständnis füreinander und Gesprächsstoff miteinander sorgen. Der Mehrwert der „grenzhoppers“in dieser einmaligen deutsch-niederländischen Organisationsstruktur ist ein kontinuierlicher Austausch mit bekannten Ansprechpartner/innen in den Kommunen, Organisationen etc. Gleichzeitig tragen die regelmäßigen Treffen dazu bei, Parallelen zu vermeiden und Ideen dies-und jenseits der Grenze zu optimieren sowie gemeinsam umzusetzen. Die beteiligten Kommunen möchten damit einen Beitrag leisten, diese deutsch-niederländische Grenzregion attraktiv, lebens-und liebenswert für Besucher/innen und Einwohner/innen sowie Unternehmen zu gestalten.
Weitere Informationen zu den „grenzhoppers“ gibt es auf der Internetseite www.grenzhoppers.eu.
Suche:
Häufig gefragte Dienstleistungen:
- Terminreservierung - ohne Wartezeit!
- Informationen für Neubürger*innen
- Wirtschaftsförderung - Ihr Ansprechpartner!
- Job & Karriere bei der Gemeindeverwaltung
- Beantragung Personalausweis
- Beantragung Reisepass, vorläufiger Reisepass
- Beantragung Kinderausweis / Kinderreisepass
- Beantragung Führungszeugnis
- Anmeldung Eheschließung
- Wohnung: Anmeldung / Abmeldung
- Sperrmüll bzw. Sperrgut anmelden
- Fundsachen
- Hundesteuer: An- und Abmeldung
- Beglaubigungen von Urkunden
- Gewerbean-, -um- und -abmeldungen
- Bürgerbüro